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Lehrwerkstätte Ybbs Verbund

 Neuer Haupteingang des Schulungstraktes 
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Neuer Haupteingang des SchulungstraktesFoyer und Ausstellungsbereich beim HaupteingangInnenansicht Foyer und AusstellungsberiechBlick Richtung StiegenabgangBlick zum Haupteingang und vom UG ins EGBlick in den InnenhofAnschluss Neubau an den BestandNeuer Werkstättenteil mit OberlichtWerkmeisterkabineNeuer Werkstättenzubau
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An der Südostecke der bestehenden Lehrwerkstätte wurde ein Zubau mit EG und Keller geplant. Der Haupteingang blieb in der Achse des bestehenden Einganges und der Baukörper wurde so geformt, dass einerseits kein Licht für das bestehende Labor 1 verloren geht und dass dieser andererseits nicht in die bestehende Zufahrtsstraße ragt. Weiters  bildet der Zubau durch seine polygonale Form einen Innenhof zum Bestand.

Der Zubau Werkstätte erfolgte an der Längsseite des Bestandes Richtung Westen und nimmt mit seiner Dachform das bestehende Oberlicht zur Belichtung der Anschlussfläche „Alt - Neu“ auf. Durch die Dachkonstruktion als Pultdach ist über eine vertikale Oberlichtkonstruktion eine ausreichende Belichtung der bestehenden Halle möglich. Das Meisterbüro wurde an die Schnittstelle - alte und neue Halle verlegt, um den Überblick über alle Bereiche der Werkstätte zu erhalten. 

Der Zubau Werkstätte erfolgt an der Längsseite des Bestandes Richtung Westen und nimmt mit seiner Dachform das bestehende Oberlicht zur Belichtung der Anschlussfläche „Alt - Neu“ auf.

Durch die Dachkonstruktion als Pultdach ist über eine vertikale Oberlichtkonstruktion eine ausreichende Belichtung der bestehenden Halle möglich. Das Meisterbüro wird an die Schnittstelle - alte und neue Halle verlegt, um den Überblick über alle Bereiche der Werkstätte zu erhalten.

An der Südostecke der bestehenden Lehrwerkstätte wurde ein Zubau mit EG und Keller geplant. Der Haupteingang blieb in der Achse des bestehenden Einganges und der Baukörper wurde so geformt, dass einerseits kein Licht für das bestehende Labor 1 verloren geht und dass dieser andererseits nicht in die bestehende Zufahrtsstraße ragt. Weiters  bildet der Zubau durch seine polygonale Form einen Innenhof zum Bestand.

Der Zubau Werkstätte erfolgte an der Längsseite des Bestandes Richtung Westen und nimmt mit seiner Dachform das bestehende Oberlicht zur Belichtung der Anschlussfläche „Alt - Neu“ auf. Durch die Dachkonstruktion als Pultdach ist über eine vertikale Oberlichtkonstruktion eine ausreichende Belichtung der bestehenden Halle möglich. Das Meisterbüro wurde an die Schnittstelle - alte und neue Halle verlegt, um den Überblick über alle Bereiche der Werkstätte zu erhalten. 

Der Zubau Werkstätte erfolgt an der Längsseite des Bestandes Richtung Westen und nimmt mit seiner Dachform das bestehende Oberlicht zur Belichtung der Anschlussfläche „Alt - Neu“ auf.

Durch die Dachkonstruktion als Pultdach ist über eine vertikale Oberlichtkonstruktion eine ausreichende Belichtung der bestehenden Halle möglich. Das Meisterbüro wird an die Schnittstelle - alte und neue Halle verlegt, um den Überblick über alle Bereiche der Werkstätte zu erhalten.

Neuer Haupteingang des SchulungstraktesNeuer Haupteingang des Schulungstraktes'
Foyer und Ausstellungsbereich beim HaupteingangFoyer und Ausstellungsbereich beim Haupteingang'
Innenansicht Foyer und AusstellungsberiechInnenansicht Foyer und Ausstellungsberiech'
Blick Richtung StiegenabgangBlick Richtung Stiegenabgang'
Blick zum Haupteingang und vom UG ins EGBlick zum Haupteingang und vom UG ins EG'
Blick in den InnenhofBlick in den Innenhof'
Anschluss Neubau an den BestandAnschluss Neubau an den Bestand'
Neuer Werkstättenteil mit OberlichtNeuer Werkstättenteil mit Oberlicht'
WerkmeisterkabineWerkmeisterkabine'
Neuer WerkstättenzubauNeuer Werkstättenzubau'